In Bad Honnef mutierte Seán zum Serienkiller. Und er empfahl dies auch all seinen Zuhörern...
Er sagte: "Wenn du wirklich ernsthaft auf dem spirituellen Weg sein willst, musst du vier Morde begehen. Erstens musst du dein Ego töten. Zweitens musst du deinen Vater töten, womit die Tradition gemeint ist, aus der du stammst und in der du dich eingerichtet hast. Drittens musst du deinen Guru, deinen Lehrer töten. Und letztlich musst du auch Gott töten..."
Dabei bezog er sich auf Meister Eckhart, der schon im 13. Jahrhundert sagte: "Ich bete jeden Tag zu Gott, dass er mich von Gott befreien möge!"
Auch im Buddhismus gibt es eine ähnliche Aussage: "Triffst du den Buddha unterwegs, töte ihn!"
Was wir hier töten, sind unsere Bilder, unsere Vorstellungen, die wir uns von etwas machen, das unaussprechlich, nicht zu beschreiben ist. Der Urgrund allen Seins ist größer und geheimnisvoller als unser Denken fassen und unsere Sprache vermitteln kann. Die eigenen Vorstellungen, die liebgewonnenen Bilder loszulassen fällt schwer, doch hiermit öffnet sich eine Weite, in der das wahrhaft Göttliche Einzug halten kann...
Alles Gute,
Dirk
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1 Kommentar:
Dear Friend:
I think there was a fifth "death," committed in the translation of this post from German to English by Google Language Tools :-) But I did get the gist of it! Thank you so much for sharing this!
Love & light,
Joely
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