Freitag, 30. Mai 2008

End Of The Tour - Not The End Of The Journey...

I was surprised to find a little chunk of heaven just a few meters off a main road in Mettlach-Tunsdorf - complete with woods, a lake, a stream and a waterfall. Old, beautifully restored buildings had modern aspects while evoking almost-medieval feelings of monastic, mystical energy.

I got to do an evening lecture for a group whose youngest member was Frau Massa's five-month-old daughter. Next day we did a day-long seminar. A measure of the beauty of the European soul was that our cook, Lutz, was a transpersonal chef who had spent a year in Malibu, California; our translator (Dr. Christian Hackbarth-Johnson) was a deeply mystical man equally at home in the Christian, Zen and Yogic traditions; while Lydie came from Luxemborg and Maria from the Tyrol to attend both the evening lecture and next day's seminar.

My overall impression of Germany was of a land filled with many beautiful forests, fertile soil, loving people and eager seekers after Spirit. The hospitality and generosity and smiling faces made me feel that I was among my own - from the gigantic Jonathan and his monster sahara-crossing truck to the gentle, constantly laughing, excommunicated Hare Krishna monk, Krishnachandra; and from the smiling "sunhealers," Noemi and Romeo to the near-Gypsy Seismoril of Villa Schaaffhausen; and from dear Dirk who was so patient with my Irish accent and long, complicated mathematical formulas to Hans Swantee who hosted us at his own home on the very first night of the trip; and from the irrepressible humor of Muller and Bjorn to the serenity of Rainer, the innocence of Anika, the healing hands of Katharina.

May God continue to hold every one of you tenderly in the hollow of Her hand.
Seán

Mittwoch, 14. Mai 2008

Eine neue Eucharistie




An unserem freien Tag in Baden-Baden trafen wir uns morgens mit Chandravali und Krishna Candra (www.radhe.ch). Letzterer ist ein Hare-Krishna-Mönch, der innerhalb seiner Tradition eine ähnliche Geschichte wie Seán erfahren hat... Offenheit anderen spirituellen Richtungen gegenüber wurde auch dort abgestraft und wie Seán ist er in seiner Gemeinschaft persona non grata.
Die beiden hatten sich viel zu erzählen und ich war froh, bei diesem spannenden Gespräch dabei sein zu können. Irgendwann erwähnte Seán dann seine Umgestaltung der Eucharistiefeier in seiner Gemeinde. Als Krishna Candra darum bat, mehr darüber zu erfahren, hielt Seán spontan im Park eine solche Feier ab. Statt Hostien gab es Vollkornbrezel und statt Wein Apfelsaft. Seán sprach sein Gebet und schloss alles ein. So sprach er z.B. von Gott als dem großen Maler, der die Flügel der Schmetterlinge mit seinem feinsten Pinsel zeichnet - oder auch von Gott als dem großen Musiker, der mit seinen Regentropfen ekstatisch auf den ausgedörrten Ebenen trommelt. Seán widmete diese spontane Feier allen Wesen, den Fischen, den Vögeln, den Insekten, den Säugetieren, den Menschen, den Pflanzen und auch den Steinen, den ältesten Kindern Gottes.
Ich werde diesen Morgen und diese Feier nie vergessen - und ich bin mir sehr sicher, dass es Chandravali und Krishna Candra ebenso ergeht.

Mutter Erde


Auch am zweiten Tag auf dem Rainbow-Spirit-Festival in Baden-Baden hatte Seán viele Zuhörer. In seinem Vortrag über Schöpfungsspiritualität und unsere Mutter Erde sprach er davon, dass das Schlimmste an der Umweltzerstörung und dem Verschwinden von Arten die Tatsache sei, dass wir unsere Lehrer töten. Wir können so viel von der überschäumenden Kreativität unseres Planeten lernen, indem wir genau beobachten und wertschätzen. So geht es auch Jesus, wenn er von den Lilien auf dem Felde oder den Vögeln unter dem Himmel spricht, darum, genau hinzusehen, achtsam zu sein, offen zu sein und zu lernen.
Alles spricht zu uns - jedes Wesen ist eine eigene Offenbarung Gottes. Jeder Mensch, jedes Tier, jede Pflanze, jeder Stein.

Alles ist gesegnet,
Dirk

Sonntag, 11. Mai 2008

BOAH!

War es in Freiburg noch sehr übersichtlich, verloren wir in Baden-Baden schnell den Überblick. Nachdem ich die Tür zum Vortragsraum geschlossen hatte, kam ich kaum noch zum Platz neben Seán zurück. Ungefähr 160 Menschen waren im Saal, auf Stühlen, Sitzkissen und einfach auf dem Fußboden sitzend. Manche konnten leider nur noch einen Stehplatz ergattern.
Seán war in Hochform – der irische Geschichtenerzähler, der voller Gelassenheit über Gelassenheit und voller Humor über Humor sprach, beides als Qualitäten darlegte und vorlebte, die auf dem spirituellen Pfad unerlässlich sind...

„Wer zuletzt lacht, hat das Spiel definitiv nicht gewonnen!“

Das anschließende Signieren seiner Bücher artete dann in ein "Get A Free Hug"-Event aus - und ich glaube, an diesem Nachmittag ging in doppelter Hinsicht niemand unberührt davon.

Freue mich sehr auf morgen,
Dirk

Zu Gast bei Freunden


Nun habe ich es endlich mal geschafft, die Beiden zusammenzubringen. Von Freitagnachmittag bis Sonntagmorgen waren Seán und ich zu Gast beim diesjährigen Seminar von Laurence Freeman in Würzburg. Laurences und Seáns Familien stammen beide von derselben kleinen Insel in Irland – und nun sind sie beide katholische Priester, Autoren beim Aurum Verlag und treffen sich in einem Kloster in Deutschland. Schon verrückt!
Einige Freunde aus Bielefeld waren auch anwesend, und so gab es schon wenige Tage nach dem dortigen Abend ein freudiges Wiedersehen.
Nach den vielen Vorträgen und Gesprächen war es schön, in dieser Zeit einfach zu schweigen, zu meditieren und Laurences Vorträgen über die Liebe zu lauschen. Wir haben diese stille Zeit sehr genossen und ich möchte hier die Worte von Jan Sutch Pickard zitieren, die auf wunderbare Weise den der Stille innewohnenden Segen ausdrücken:

„Lauschender Gott, wir danken dir
Für den Segen der Stille.

Die Stille des Sonnenaufgangs.

Die Stille des Nebels auf den Hügeln.

Die Stille des Zuhörens.

Die Stille am Ende einer Geschichte.

Die Stille zwischen den Tönen.

Die Stille zwischen Freunden.

Amen.“

Schlechtes Karma in Freiburg?

Das sonnige Freiburg bot uns eine großartige Möglichkeit, im gegenwärtigen Moment zu verweilen und ihn einfach so anzunehmen, wie er auftauchte...
Nicht nur, dass der lokale Co-Organisator unseren Vortragstermin vergessen hatte, er hatte auch noch stattdessen ein großes Tibet-Benefizkonzert veranstaltet, so dass die Besucherzahlen unseres Vortrags recht überschaubar blieben. Christa, Marion und Waldemar (ja, das waren wirklich alle!) verbrachten mit Seán und mir einen intensiven Abend mit viel Zeit für persönliche Fragen. Gemeinsam konnten wir die Situation mit viel Humor nehmen – besten Dank noch mal an die Drei!
Vielen Dank auch an die lieben Menschen vom Hotel Alleehaus in Freiburg, die uns sehr unkompliziert und schnell mit einem Raum ausgeholfen haben.
Und herzliche Grüße an den jungen Mann aus Tanzania, den wir nachmittags in der Stadt trafen – Seán unterhielt sich ausgiebig mit ihm auf Suaheli. Ich habe zwar kein Wort verstanden, es klang aber zumindest sehr schön...

Dirk

Donnerstag, 8. Mai 2008

Companions On The Journey

Die Gemeinschaft, die sich in Kalifornien um Seán gebildet hat, umfasst ca. 400 Menschen unterschiedlichster spiritueller Hintergründe (Christen, Hindus, Buddhisten und Menschen, die sich gar keiner Tradition zuordnen), die sich den schönen Namen Companions On The Journey gegeben haben.
Für mich persönlich ein Name, der am Besten das beschreibt, worum es bei einer spirituellen Gemeinschaft geht. Gefährten auf dem Weg, auf der Reise. Es kommt nicht darauf an, dass wir alle das Gleiche glauben oder unsere Sichtweisen immer übereinstimmen. Viel wichtiger ist der gegenseitige Respekt und die Bereitschaft, einander zu unterstützen.
Wir sind gemeinsam auf dem Weg, der uns immer tiefer in die Erfahrung des Göttlichen und in die Selbstbegegnung führt. Unterschiede sind hier keine Hindernisse, sondern Bereicherungen - immer wieder neue Möglichkeiten, die Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten. So wird unsere Reise bunter, vielfältiger und verbindet uns in heilender Weise mit anderen Menschen.

Es bleibt spannend,
Dirk

Mittwoch, 7. Mai 2008

Von Herz zu Herz


Zum zweiten Mal hatte ich nun das Vergnügen Sean's Besuch in München zu organisieren und seinen Vortrag zu übersetzen. Seine Präsenz, sein Humor und die tiefe Lebenserfahrung, die er vermittelt, machen die Begegnung mit ihm zu einem Erlebnis. Seine lebendige und authentische Art Geschichten zu erzählen verzaubert und berührt mich tief im Herzen. Sean, ich habe die Zeit mit Dir sehr genossen und fühle mich reich beschenkt. Und ich freue mich auf unsere nächste Begegnung. Mögen noch viele Menschen aus dieser Quelle trinken.
Von Herz zu Herz
Rainer

Auf Schmugglerpfaden

In München erzählte Seán folgende Geschichte:

Da gab es einen Mann in Afghanistan, der jede Woche mit seinen beladenen Eseln über die Grenze nach Pakistan ging. Die Grenzposten wussten genau: Irgendetwas schmuggelte dieser Mann! Doch was schmuggelte er?
Sie durchsuchten die Taschen, die die Esel trugen, sie schauten sogar in die Ohren der Esel, aber nie konnten sie etwas finden.
Wenn er aus Pakistan zurückkam, durchsuchten ihn die Grenzposten auf der anderen Seite der Grenze. Auch sie stellten alles auf den Kopf, schütteten den Inhalt der Taschen auf den Boden, schauten in die Ohren der Esel und in ihre Mäuler. Doch sie konnten nichts finden. So ging das über Jahre und das Misstrauen der Grenzer blieb.
Als der Schmuggler dann alt wurde und nicht mehr über die Grenze ging, traf er in seinem Heimatdorf einen ehemaligen Grenzposten, der nun auch im Ruhestand war. Bei einem Glas Tee fragte der Grenzposten dann: "Jetzt kannst du es mir doch sagen... Was hast du all die Jahre an uns vorbeigeschmuggelt?"
Der alte Mann lächelte und sagte: "Esel. Ich habe Esel geschmuggelt."

Vielleicht können wir unsere Spiritualität, unseren Glauben, unsere Vorstellungen von einem besseren Miteinander auf diese Weise in die Welt bringen...

Viele Grüße an alle spirituellen Schmuggler,
Dirk

Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder...


Am Montagabend war Seán in Bielefeld zu Gast in den Räumen der J.Kamphausen Mediengruppe, zu der auch der Aurum Verlag gehört. Viele, die ihn schon im letzten Jahr erlebt hatten, waren wiedergekommen, ebenso viele neue Gesichter.
Seáns Thema an diesem Abend waren Kinder und ihre Wahrnehmung unserer Welt.
Welche Qualitäten meinte Jesus, als er davon sprach, dass wir so werden sollten wie die Kinder, um das Himmelreich zu erlangen?
Seán erwähnte drei Fähigkeiten, die Kinder besonders auszeichnen:
Erstens sehen sie die Dinge, wie sie sind - im Gegensatz zu uns, die wir die Dinge sehen, wie wir sind. Kinderaugen sind offen, ebenso wie ihr Geist. Während wir Erwachsenen direkt zuordnen und einordnen (meist bedingt durch Urteile, die wir treffen), nehmen Kinder einfach wahr. Die Faszination und das Sich-Verlieren in der Beobachtung (sprich: die natürlichste Meditationsform der Welt) sind noch nicht durch vermeintliche "Erziehung" abhanden gekommen. Zweitens haben sie eine unglaubliche Fähigkeit zu vergeben. Ständig vergeben sie z.B. ihren Eltern deren Fehler. Immer sind sie bereit, einen Neuanfang zu wagen, es noch einmal zu probieren, ihre Hände auszustrecken und zu vertrauen... Und drittens stellen sie Fragen, insbesondere Fragen, die mit "Warum..." beginnen. Unsere Fragen beziehen sich fast ausschließlich auf das "Wie..." von Dingen. Wie funktioniert etwas? Wie kann ich dies oder das gebrauchen? Kinder fragen: "Warum ist der Himmel blau? Warum ist der Elefant so groß?" Wenn wir wieder mehr Warum-Fragen stellen würden, dann würde uns manches in unserer Welt sehr sehr seltsam erscheinen (Warum müssen Menschen aus ihren Heimatländern fliehen? Warum verhungern Menschen, während sie in anderen Ländern durch Völlerei erkranken? Warum gibt es Kriege?), während uns auf der anderen Seite eine unendliche Anzahl von zu entdeckenden Wundern erwarten würde (Warum gibt es Trillionen Sterne? Warum bin ich hier? Warum ist überhaupt etwas und nicht einfach Nichts?)
Nicht wir sind die Lehrer der Kinder - sie sollten unsere Lehrer sein. Lehrer, die uns aus einer kollektiven Trance erwecken und uns ins Herz des Lebens führen...

Wir sehen uns dort,
Dirk

Montag, 5. Mai 2008

Spiritueller Serienkiller

In Bad Honnef mutierte Seán zum Serienkiller. Und er empfahl dies auch all seinen Zuhörern...
Er sagte: "Wenn du wirklich ernsthaft auf dem spirituellen Weg sein willst, musst du vier Morde begehen. Erstens musst du dein Ego töten. Zweitens musst du deinen Vater töten, womit die Tradition gemeint ist, aus der du stammst und in der du dich eingerichtet hast. Drittens musst du deinen Guru, deinen Lehrer töten. Und letztlich musst du auch Gott töten..."
Dabei bezog er sich auf Meister Eckhart, der schon im 13. Jahrhundert sagte: "Ich bete jeden Tag zu Gott, dass er mich von Gott befreien möge!"
Auch im Buddhismus gibt es eine ähnliche Aussage: "Triffst du den Buddha unterwegs, töte ihn!"
Was wir hier töten, sind unsere Bilder, unsere Vorstellungen, die wir uns von etwas machen, das unaussprechlich, nicht zu beschreiben ist. Der Urgrund allen Seins ist größer und geheimnisvoller als unser Denken fassen und unsere Sprache vermitteln kann. Die eigenen Vorstellungen, die liebgewonnenen Bilder loszulassen fällt schwer, doch hiermit öffnet sich eine Weite, in der das wahrhaft Göttliche Einzug halten kann...

Alles Gute,
Dirk

Samstag, 3. Mai 2008

Grateful for meeting Sean


Although we had a public holiday in Holland, combined with nice weather, my expectations were relatively moderate of Sean's visit. But the universe works mysterious ways. The interest in Sean's lecture and the number of people which wanted to attend and attended, underlignes the importance of great message that Sean brings accross. His stories, combined with his deep teachings, make him a truely authentic and important leader of our time. I am very grateful that Sean was here and sincerely hope to see him again.

Hans Meyer Swantee (Laren, Niederlande)

Laren, NL

Laren ist ein kleines, sehr pittoreskes Staedtchen in den Niederlanden, nicht weit von Amsterdam, wo ich Seán gestern morgen vom Flughafen abholte. Hans, ein guter Freund von mir, lebt dort und hatte ein Treffen organisiert, bei dem Seán einen Vortrag hielt. Irischer Akzent, irische Geschichten, eine globale Mission... Ueber das, was Seán gestern sagte, kann ich gut und gerne das naechste halbe Jahr nachdenken!
Unter anderem erzaehlte er eine kurze Geschichte aus seiner Kindheit, die schoen illustriert, worum es ihm geht: In den 50er Jahren lebte seine Familie in einem winzigen Haus in Irland, zu dem nur ein schmaler Pfad fuehrte. 1,5 km entfernt traf dieser Pfad auf die naechste Strasse, und zu dieser Stelle wurde auch der Torf geliefert, mit dem damals geheizt wurde. Um diesen Torf nun zum Haus zu bringen, lieh sich Seáns Vater ein Pferd, einen immens grossen Kaltblueter von seinem Nachbarn. Er spannte das Pferd in sein Kummet ein, haengte den Wagen dahinter und begann den Torf abzutransportieren... Doch ploetzlich, als das Pferd anzog und die Last spuerte, begann es sich wie wild zu gebaerden, rannte los, der Wagen kippte, Seán und sein kleiner Bruder purzelten herunter, das Pferd stuerzte und sein Vater war in heller Aufregung. Als der Nachbar dazu kam, war die Ursache schnell geklaert. Seáns Vater hatte das falsche Kummet, das Kummet eines anderen Pferdes, benutzt. Es passte nicht um den Hals dieses Pferdes und es konnte auf diese Art nicht hilfreich sein.
Muss ich noch mehr schreiben?
Tragen wir das richtige Kummet? Haben wir die Praxis, die zu uns passt? Aendern wir unser Glaubenssystem, wenn unsere Erfahrungen ueber dieses hinausgehen? Oder bleiben wir stur, verletzen uns selbst mit etwas, was nicht zu unserem individuellen Weg passt und was uns in dieser Welt wenig hilfreich erscheinen laesst? Schaetzen wir unsere Einzigartigkeit, die der Fuelle des Seins eine wichtige Facette hinzufuegt oder versuchen wir den Weg zu gehen, den doch scheinbar alle gehen? Wie sehen wir uns selbst?

Ich bin gespannt auf die naechsten Tage in Deutschland.
Viele Gruesse,
Dirk

Freitag, 29. Februar 2008

My Visit in Germany

Dear friends!
I learned story-telling from my "druid-grandfather" and, later, from the
Kalenjin peoples in East Africa. The deepest truths can only be captured
by stories - they are the best way to speak of the God-mystery, without
destroying it in the process. Come and join us for a session of mystical
story-telling.
I'm looking forward to my visit in Germany and to see all of you!
May God continue to hold you tenderly in the hollow of Her hand.
Seán

Seán ÓLaoire auf Tour

Im Mai 2008 wird Seán ÓLaoire wieder zu Besuch in Deutschland sein.
Insgesamt zehn Termine stehen auf dem Reiseplan dieses mystischen Geschichtenerzählers.
Daten und Termine findet man auf dieser Seite, ebenso werden täglich Berichte und Fotos von den einzelnen Vorträgen oder Seminaren veröffentlicht.
Ich hoffe, wir sehen uns auf dieser Reise...
Viele Grüße,
Dirk
Aurum Verlag

Aktuelle Termine

03. Mai Bad Honnef
"Wanderer auf einem namenlosen Pfad - Wie man verloren geht ... und sich selbst findet"
19.30 h Vortrag
Ort: Villa Schaaffhausen, Schaaffhausenstr. 5
Kosten: 15,- €
Infos & Reservierungen:
Tel.: 02224 9170 oder
info@villa-schaaffhausen.de

04. Mai Bad Honnef
"Möge der Segen Gottes auf Dir ruhen"
10.00 – 18.00 h Tagesseminar
Ort: Villa Schaaffhausen, Schaaffhausenstr. 5
Kosten: 70,- €
Infos & Reservierungen:
Tel.: 02224 9170 oder
info@villa-schaaffhausen.de

05. Mai Bielefeld
"Mit den Augen eines Kindes - Wie man im Reich Gottes wohnt"
19.30 h Vortrag
Ort: Verlag J. Kamphausen, Buddestr. 9 - 15
Kosten: 15,- €
Infos & Reservierungen:
Tel.: 0521 4002 888 oder
anmelden@j-kamphausen.de

06. Mai München
"Es war einmal ... - Mythen und Märchen als Weg zu unseren Herzen"
19.30 h Vortrag
Ort: Praxis Zwaka, Schillerstr. 37
Kosten: 15,- €
Infos & Reservierungen:
Tel.: 08093 906254 oder
info@blumedeslebens.de

08. Mai Freiburg
"Das Leben als größere Geschichte - Wie man seinen Platz im kosmischen Spiel findet"
19.30 h Vortrag
Ort: Tibet Kailash Haus, Wallstr. 8
Kosten: 15,- €
Infos & Reservierungen:
Tel.: 0521 4002 888 oder
anmelden@j-kamphausen.de

11. Mai Baden-Baden, Rainbow-Spirit-Festival
"Lebendige Weisheit - Wie man ein Leben voller Gelassenheit und Humor lebt"
12.30 h Vortrag
Ort: Kongresshaus, Augustaplatz 10
Kosten im Rahmen des Festival-Eintritts

12. Mai Baden-Baden, Rainbow-Spirit-Festival
"Schöpfungsspiritualität - Mutter Erde und das Geschenk unseres Lebens ehren"
13.30 h Vortrag
Ort: Kongresshaus, Augustaplatz 10
Kosten im Rahmen des Festival-Eintritts

13. Mai Baden-Baden, Rainbow-Spirit-Festival
"Möge der Segen Gottes auf Dir ruhen"
10.00 – 18.00 h Tagesseminar
Ort: Kongresshaus, Augustaplatz 10
Kosten: 95,- €
Infos & Reservierungen: 07221 996 49 50
oder info@onespirit.de

14. Mai Mettlach-Tünsdorf
"Der mystische Pfad - Ausdruck göttlicher Liebe"
20.00 h Vortrag
Ort: Meditationszentrum Neumühle
Kosten: 15,- €
Infos & Reservierungen: 06868 910312
oder claudia.herrmann@meditation-saar.de

15. Mai Mettlach-Tünsdorf
"Möge der Segen Gottes auf Dir ruhen"
10.00 – 18.00 h Tagesseminar 
Ort: Meditationszentrum Neumühle
Kosten: 70,- €
Infos & Reservierungen: 06868 910312
oder claudia.herrmann@meditation-saar.de